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Demografie aktiv nutzen – gesellschaftlich wie innerparteilich

Die SU ist die zweitstärkste Vereinigung der CDU/CSU. Unter den Ü60-Wählenden erzielt die CDU Werte, von denen Parteien nur träumen können. Als Erfahrene haben wir allen Grund, uns nicht mehr in Diskussions-Ghettos über vermeintliche Altersthemen „einhegen“ zu lassen, sondern  alle gesellschaftlichen Fragen zu diskutieren – und mit den jüngeren zusammen nach Antworten zu suchen. Noch nicht oder nicht mehr vollständig berufliche, familiäre und finanzielle Verantwortung für andere zu tragen, kann auch befreiend für das Denken und Diskutieren sein.

Relevanz der eigenen Positionen entsteht dabei allerdings nicht durch Behauptung sondern vor allem durch inhaltliche Beteiligung an Diskussionen - gerne auch in vertretbarem Dissens zu denen, die Verantwortung tragen. Dazu will die neu aufgestellte SU Mitte gemeinsam mit anderen künftig neue Akzente setzen.

Seniorinnen und Senioren in der CDU dürfen ruhig mutiger werden, Diskussionen nicht nur nachzuvollziehen, sondern zu Generationen-übergreifend mitzubestimmen. Dann können wir auch Menschen für uns gewinnen, die als Seniorinnen und Senioren erstmals darüber nachdenken, sich bei uns zu engagieren und auch Parteimitglieder davon überzeugen, länger aktiv zu bleiben.

 
Herzliche Grüße

Johann Ganz

Kreisvorsitzender der SU Berlin-Mitte

 

 
Grundrente kommt
Das ändert sich 2021 bei Ihrer Rente

Rentner mit geringem Einkommen können sich auf 2021 freuen: Die Grundrente kommt. Daneben gibt es weitere Änderungen bei Ihrer Altersvorsorge, die Sie kennen sollten. Ein Überblick.

Überblick

•   Grundrente kommt

•   Beiträge zur gesetzlichen Rente

•   Beiträge zur Betriebsrente

•   Steuern auf Rürup-Rente

Ab 2021 ist es so weit: Die Grundrente kommt. Sie soll Rentner unterstützen, die bislang nur eine geringe Rente erhalten haben. Das aber ist nicht die einzige Änderung, die 2021 bei der Altersvorsorge ansteht. So ändert sich auch etwas bei der gesetzlichen Rente, bei der Basis-Rente und bei der Betriebsrente. t-online gibt Ihnen einen Überblick.

Grundrente kommt

Lange wurde um sie gerungen, 2021 geht sie endlich an den Start: die Grundrente. Das Grundrentengesetz tritt am 1. Januar 2021 in Kraft.

Die Grundrente soll Rentner mit geringem Einkommen unterstützen. Das Arbeitsministerium rechnet mit 1,3 Millionen Rentnern, die Anspruch auf die Grundrente haben – davon die große Mehrheit Frauen.

Im Schnitt beträgt der Aufschlag 75 bis 80 Euro, er kann sich aber auch auf bis zu 400 Euro belaufen. Anspruch auf die Grundrente haben Sie, wenn Sie mindestens 33 Jahre lang Beiträge eingezahlt haben. Der Zuschlag soll gestaffelt werden, bei 35 Beitragsjahren soll er die volle Höhe erreichen.

•   Grundrente kommt: Das sollten Sie jetzt wissen

Grundrente fließt automatisch

Den vollen Betrag der Grundrente erhalten Sie dabei nur, wenn Ihr monatliches Einkommen als alleinstehender Rentner bei maximal 1.250 Euro liegt, oder wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Partner 1.950 Euro pro Monat an Einkommen beziehen. Einkommen oberhalb dieser Grenze werden zu 60 Prozent auf die Grundrente angerechnet.

Das Gute für Sie: Wenn Sie Anspruch auf die Grundrente haben, müssen Sie diese nicht beantragen. Sie kommt automatisch, sobald Rentenversicherung und Finanzbehörden die Einkommensverhältnisse abgeglichen haben.

•   Altersvorsorge: Wie stelle ich meinen Rentenantrag?

•   Drei Beispiele: Wer profitiert von der Grundrente – und wer nicht?

Das aber kann noch dauern. Ab Mitte 2021 werden die Rentenbescheide für die Neurentner versendet – diese enthalten dann gegebenenfalls einen Grundrentenzuschlag, teilt die Deutsche Rentenversicherung (DRV) mit.

Bestandsrentner werden ihre Bescheide noch später erhalten. Bis Ende 2022 sollen alle Rentner ermittelt worden sein, die Anspruch auf den Zuschlag auf Mini-Renten haben.

Der Grund dafür: der enorme Verwaltungsaufwand, der mit dieser Ermittlung einhergeht. Beträge, auf die Sie bereits ab Januar 2021 einen Anspruch haben, werden automatisch nachgezahlt.

Beiträge zur gesetzlichen Rente

Die Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rente steigt zum 1. Januar 2021. Das ist die Grenze des Bruttolohns, auf die Arbeitnehmer Beiträge für die Rente zahlen müssen. Im Gegenzug heißt das aber auch: Auf alles, das Sie mehr verdienen, erhalten Sie keine zusätzlichen Rentenzahlungen.

•   Gesetzliche Rentenversicherung: Muss ich Steuern zahlen?

•   Früher in den Ruhestand: Wie Sie mit 63 in Rente gehen – ohne Abschläge

Im Jahr 2020 lag die Beitragsbemessungsgrenze im Westen bei einem monatlichen Bruttolohn von 6.900 Euro und im Osten bei 6.450 Euro. Ab 2021 steigt sie auf 7.100 Euro im Monat im Westen und 6.700 Euro im Osten.

Beiträge zur Betriebsrente

Die Beitragsbemessungsgrenze (siehe oben) spielt auch bei den Beiträgen zur Betriebsrente eine wichtige Rolle. Denn die Freigrenzen für Sozialabgaben und Steuer richten sich nach dieser Grenze. Bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze ist sozialabgabenfrei, bis zu acht Prozent steuerfrei.

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Das heißt: Dadurch dass die Beitragsbemessungsgrenze steigt, steigen auch die Freigrenzen. 2021 sind maximal 284 Euro der monatlichen Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge sozialabgabenfrei, 2020 waren es 276 Euro. Auch der steuerfreie Teil der Beiträge steigt: von maximal 552 auf 568 Euro im Monat.

Steuern auf Rürup-Rente

Wenn Sie die Rürup-Rente, auch Basis-Rente genannt, beziehen, können Sie Aufwendungen für diese von Ihrem zu versteuernden Einkommen abziehen. So müssen Sie letztlich weniger Einkommenssteuer zahlen.

•   Tipps zum Jahresende: So sparen Sie zum Jahresende noch Steuern

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•   Steuern zahlen: Diese Ausgaben können Sie als Rentner absetzen

Ab 2021 erhöht sich der mögliche Betrag auf 25.787 Euro bei Allleinstehenden und 51.574 Euro bei Verheirateten, 92 Prozent davon können Sie steuerlich ansetzen – in der Anlage Vorsorgeaufwand Ihrer Einkommenssteuererklärung.

Das sind also 23.724 Euro bei Alleinstehenden und 47.448 Euro bei Ehepaaren. Die Prozentzahl, wie viel der Beiträge zur Basis-Rente Sie steuerlich ansetzen können, erhöht sich bis 2025 auf 100 Prozent, folglich können Sie dann den vollen möglichen Betrag ansetzen.

Verwendete Quellen:

•   Eigene Recherche

•   Deutsche Rentenversicherung



 

 

Bietet Ihnen Auskunft, Hilfe und Informationen an
CDU Bürgerbüro Mitte, Triftstr. 41, 13353 Berlin;
Kreisvorsitzender Johann Ganz, Tel.: 030 452 30 30
Beachten Sie auch unsere Freizeit- und Kulturangebote

 "POLIO IMPFUNG" BLEIBT UNSER » TOP 1 «

WER JETZT NACHLÄSST, DER HAT SCHON VERLOREN…

 END POLIO NOW braucht weiterhin Spenden, um die Unterbrechung der Infektionskette auch in den letzten Polioendemischen Ländern zu schaffen.

Am 24. Oktober ist Welt-Polio-Tag.
Mit der Deckelaktion war dies in vorbildlicher Weise gelungen.
500 gesammelte Deckel reichten schon für eine Impfung. Die Aufstockung durch die Gates-Stiftung um 200 Prozent machte drei Impfungen daraus.

Mit den Rotary-Sonderbriefmarken könnte ein ähnlicher Erfolg möglich werden 

 Die Polio-Sondermarke mit Spendeneffekt

Helfen Sie uns weiter beim Kampf gegen Polio und unterstützen Sie wertvolle und wichtige Projekte mit dem Kauf unserer Poliobriefmarke. Ihr Kauf hilft Rotary und dessen Partnern, alle Kinder der Welt mit der Impfung gegen die Kinderlähmung zu erreichen. Wir möchten die enorme Ansteckungskette des Virus unterbrechen und benötigen dafür weiterhin auch Ihre Hilfe!

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Druckkosten für diese Sondermarke der Deutschen Post AG.
                 Den 10er Bogen erhalten Sie zum Preis von 13,50 € über den

 Freundeskreis Freizeit und Kultur oder die Senioren Union Mitte
Wer den Kampf gegen diese Krankheit gewinnen will, muss

aufklären und weiter impfen, auch in Deutschland




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Lebensmittel retten Teller statt Tonne

Containern war gestern. Heute kannst du ganz zeitgemäß ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen.

Abgelaufene Lebensmittel gehören nicht in den Müll!!!

Verbraucher sollten vielmehr mit allen Sinnen prüfen, ob es noch genießbar ist, rät das Bundes-Ministerium. Richtig gelagert seien viele Produkte auch später noch gut. Sind Sie auch manchmal unsicher, ob ein Lebensmittel noch genießbar ist, obwohl das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) schon erreicht oder überschritten ist?

·        Vieles ist länger haltbar: Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) ist kein Verfallsdatum! Viele Lebensmittel können Sie auch nach dem Ablaufen noch essen. Im Internet finden Sie Tabellen, um Ihnen dabei zu helfen, Lebens-mittel zu retten, die sonst im Abfalleimer landen könnten.

·        Testen Sie selbst: Prüfen Sie das Lebensmittel mit allen Sinnen. Hat es sich verfärbt, hat sich Schimmel gebildet, riecht es komisch, hat eine Gasbildung stattgefunden: Dann seien Sie besonders achtsam und werfen es im Zwei-felsfall lieber weg.

·        Vorsicht beim Ablauf des Verbrauchsdatums: Für das Verbrauchsdatum („verbrauchen bis ...“), z.B. auf Hackfleisch, gelten andere Regeln, die einge-halten werden müssen. Es besteht die Gefahr, dass sich bei diesen empfind-lichen Lebensmitteln Keime und Bakterien entwickeln und vermehren. Nach Ablauf des Verbrauchsdatums sollten Sie Lebensmittel daher entsorgen.

In Frankreich wurde die gigantische Verschwendung schon gestoppt.

Dort müssen Händler unverkäufliche, aber noch genießbare Nahrungsmittel spenden. Zum Beispiel an Wohlfahrtsunternehmen. 87 Prozent der befragten Deutschen sprachen sich in einer repräsentativen Umfrage von Infratest jetzt für ein ähnliches Gesetz aus. 180.000 unterzeichneten bereits eine Online-Petition.

Wir bekämpfen die Verschwendung von Lebensmitteln.

„Too Good To Go“ mit einer App zum Sushi-Retter werden

Das Mittagsbuffet im Restaurant Sushi 14 in der Chausseestraße14 in Mitte ist gerade vorüber und auf den gekühlten Tabletts liegen noch frisch zubereitete Reisröllchen, Frühlingsrollen und mehr. Statt die Reste wie branchenüblich selbst aufzuessen oder wegzuwerfen, verkauft er sie für wenig Geld an Leute aus der Nachbarschaft. „Alle haben einen Vorteil“, sagt er. „Wir müssen nichts wegwerfen und die Kunden bekommen gutes Essen für wenig Geld.“ Die Sushi-Portion würde regulär 8,50 Euro kosten, als Reste Box zahlen die Kunden 3,50 Euro.

Hier näheres im Internet: https://toogoodtogo.de

 

 

 

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