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05.11.2020
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Nachruf
Lieber Karl, wir vermissen Dich!
In Stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem Parteifreund
Karl von Freyhold
* 09. Jan. 1947 † 18. Aug. 2020
der im Alter von 73 Jahren verstorben ist.
Als Jahrzehnte langes Mitglied der CDU, Mitglied in der Seniorenvertretung, im Behindertenbeirat und stellv. Kreisvorsitzender der Senioren Union Berlin-Mitte, werden wir für Dich immer ein ehrendes Andenken bewahren.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.
Im Namen aller Mitglieder
Der Vorstand des Kreisverbandes der Senioren Union Berlin-Mitte



Mobilität für Seniorinnen und Senioren!

Die Bevölkerung Berlins wird gem. des „Demografischen Faktors“ immer älter; das Auto ist (nicht nur in Corona-Zeiten) für sie eine sichere “Gehilfe“!
Ja, das Auto ist für uns ältere Verkehrsteilnehmer wichtiger als Bus, Tram, U- und S-Bahn.
Viele Seniorinnen und Senioren benutzen jetzt mehr das Auto, weil das Infektionsrisiko in der ÖPNV viel zu hoch ist.
Deshalb fordern wir geeignete Parkplätze vor Ärztehäusern, Seniorenresidenzen, Einkaufsfilialen, Kirchen, Theater, Museen usw. für unsere Seniorinnen und Senioren.
Ihr Jungen denkt daran, auch ihr werdet mal Seniorinnen und Senioren sein!

Johann Ganz
KV Senioren Union-Mitte


Arbeitskreis Kultur und Tourismus und Senioren Union CDU-Berlin-Mitte

Zusammenhalt im Kiez/Bezirk Mitte/Corona Zeiten November 2020

Liebe Mitglieder der Union,
wir sollten auch im zweiten Lockdown die Kultur- und Tourismusbranche, ein Haupt-Wirtschaftszweig von Berlin-Mitte, mit Eigeninitiativen unterstützen und mit unseren Berlinerinnen und Berlinern einen neuen Zusammenhalt entwickeln.
Es ist unverhältnismäßig die Kinos, Theater, Opernhäuser, Museen und kleinen Bühnen mit Kneipen, Bars und Discos, gleichzusetzen. Weil diese Bereiche sich sehr gut auf die Öffnung 1. Lockdown, mit allen erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen darauf eingestellt haben. Deshalb ist der Ärger bei Veranstalter und Künstler sehr gut zu verstehen.
Beispiele:

Im 1. Lockdown hatte die Frauen Union zu einer Spendensammlung aufgerufen und der Berliner Tafel übergeben.

Im 1. Lockdown hatte die Junge Union mit Einkaufhelden, für Risikogruppen eingekauft und geliefert.
Wir sollten darüber hinaus in der Zeit, nicht nur während des Lockdowns wieder Bedürftigen in der Weihnachtszeit, nicht nur, mehr menschliche Nähe geben. Wir erinnern daran, dass zu SED-Mangelzeiten in Ost-Berlin Nachbar- und Notgemeinschaften manche Krisensituation gemeistert haben, weil der Staat es nicht schaffte. Die gegenseitige Hilfe schützt vor Mutlosigkeit, vor Vereinsamung, vor Depressionen und schenkt Nehmenden und Gebenden Lebensfreude, Halt und Zuversicht.
Wir sollten Künstler und Veranstalter auffordern, gemeinsam und öfter in der Öffentlichkeit aufzutreten und ihre Kunst darzustellen. Öffentliche Parks wird zu wenig genutzt. Wir sollten nicht aus der Haut fahren, wenn es auf einem Platz lauter zugeht.
Auch ist es Unverhältnismäßig, wenn Gastronomen sich vorbildlich verhalten und auch schließen müssen. Wir helfen unseren Gastwirten und holen öfter bei ihnen Mahlzeiten ab.
Verlasst Euch nicht nur auf den Staat allein. Senat und Bezirk-Mitte werden Künstlern, Kleinhändlern und Solo-Selbstständigen langfristig nicht helfen können. Städtische Sozial-Vereine können unpersönlich wirken.
Aber im Lockdown haltet Euch an die Vorgaben der Landesregierung! Bleibt gesund!

Mitglieder der Union: Wir werden gebraucht!

Johann Ganz, Peter Gierich, Hans Berg, Wolfram Wickert
KV-SU-Mitte/Arbeitskreis Kultur und Tourismus-Mitte